Grissini Rubatà, mit Oliven

Das bewährte Format Grissini, mit milden Taggiasca-Oliven gebacken. Dies verleiht den Knabberstangen einen schönen kräftigen Geschmack, ohne den Brotgeschmack zu überdecken. Die Grissini schmecken pur oder mit etwas Tomaten-Bruschetta am besten, aber sie passen auch zu Schinken und Salami.

200 g

Mario Fongo:
Seit 1945 sind die Fongos Dorfbäcker in Rocchetta Tanaro und eng verbunden mit den kulinarischen Traditionen des Piemonts.

Bis heute sind die einzigen Lichter, die in dem kleinen Ort Rocchetta Tanaro im Piemont nachts brennen, die in der Backstube von Mario und mittlerweile auch Giovanni, dem jüngsten Spross der Fongo-Familie.

Die Verwendung von erstklassigen, aus der Region stammenden Rohstoffen ist hier selbstverständlich. Der Teig für die Grissini und Schwiegermutterzungen bekommt heute wie damals die notwendige Zeit, um seinen vollen Geschmack zu entfalten.

Der energische Bäcker mit Erfindungsgeist hat das eigentlich genial einfache, aber handwerklich doch aufwändige Rezept der „Lingue di Suocera“ (Schwiegermutterzungen) entwickelt. Den Namen dafür schuf seine nicht minder kreative Ehefrau und widmete diese Backwaren vielleicht ihrer eigenen, bestimmt aber all den anderen bösen Schwiegermüttern, die eben doch die längsten Zungen haben (italienisch „avere la lingua lunga“: Quasselstrippen sein).
Rocchetta Tanaro, Piemont Italien
Artikelnummer: BLA-8755
SalzgebäckGrissini

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